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16.11.2004
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Sao Luis
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Am heutigen Tag fahren wir zurück nach Sao Luis, und da der Bus erst am Nachmittag losfährt, haben wir ausnahmsweise mal nichts zu tun. Der Ort gibt nicht viel her und so bleiben wir die meiste Zeit in unserem Hotel, das über Pool und Bar verfügt.
Die Fahrt nach Sao Luis wird lang und wir kommen erst in der Dunkelheit dort an. Zwischendurch muss der Bus an einer Schnellstraße einmal anhalten, weil einer der Fahrgäste kurz austreten muss. Sehr verwunderlich, hatten wir doch erst eine halbe Stunde zuvor eine längere Pause eingelegt. Als wir sehen, wer unseren Bus angehalten hat, wundert es uns aber nicht mehr, denn wer könnte es sein, außer Joel?!
ÜN Sao Luis
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17.11.2004
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Salvador
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Nach dem Frühstück packen wir unsere Rucksäcke, weil wir heute weiterfliegen bis Salvador, der afrikanisch geprägten 2Mio-Metropole an der Ostküste Brasiliens.
Für 7:30 Uhr sind wir mit Joel verabredet, der uns zum Flughafen bringen soll und als um 8:30 Uhr immer noch niemand erscheint und es auch keine Reaktion auf unsere Anrufe gibt, nehmen wir ein Taxi. Gerade als wir losfahren, sehen wir die Schlafmütze in einem anderen Taxi heraneilen, aber für den Typen halten wir jetzt nicht noch einmal und geben ihm nur Zeichen, dass er zum Flughafen kommen soll. Dort lassen wir ihn unsere Taxifahrt bezahlen und er ärgert sich über die doppelten Kosten, was uns wiederum freut.
Nach 4,5 Stunden Flug und einigen Zwischenlandungen kommen wir am frühen Nachmittag in Salvador an und werden von einer „über ein paar Ecken Bekannten“ abgeholt und zu ihrer Pension gefahren. Wir wohnen in einem Vorort Salvadors, nicht weit entfernt vom Strand. Am Strand wird heute trainiert, weil am kommenden Wochenende die Weltmeisterschaften im Wellenreiten stattfinden werden. Wir erkunden die nähere Umgebung und gehen abends noch zum Essen.
ÜN Salvador
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18.11.2004
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Salvador
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 Pelourinho
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Mit dem Bus brauchen wir morgens 45 Minuten bis zur Innenstadt Salvadors und die Fahrt führt die ganze Zeit an der schönen strandgesäumten Küste entlang.
Salvador ist sehr sehenswert und uns gefallen die Lebensart und das Flair der afrikanisch geprägten Stadt ebenso wie die Sehenswürdigkeiten. Bis in die späten Abendstunden erkunden wir alles und sind bei Ankunft in unserer Pension dementsprechend geplättet.
ÜN Salvador
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